als ich nach hause kam hatte ich einen großen streit mit charlie. ich war vällig fertig! charlie hat es zu hause nicht mehr ausgehalten und ist einfach aus dem haus gerannt. ich konnte hier auch nicht mehr alleine bleiben, ich wusste genau was ich wollte: zu edward. er war der einzige der mich jetzt trösten konnte. ich suchte in meiner verzweiflung edwards adresse raus und fuhr auf direktem wege zu ihm. ich wusste nicht ob ich grade erwünscht war aber ich musste einfach zu ihm. ich brauchte ihn jetzt. es fiel mir während der autofahrt schwierig etwas zu sehen weil mein sichtfeld durch immer wiederkommende tränen getrübt wurde. schließlich fand ich es. ich parkte das auto irgendwo und sprang aus dem auto. ich rannte schluchzend zur tür, stolperte an der verandastufe und fiel hin. ich scheuerte mir etwas die handflächen auf , doch das interessierte mich im moment wenig. ich drückte auf die klingel und stand zitternd vor der tür. die tränen liefen in sturzbächen über mein gesicht und ich wartete dass die tür geöffnet wurd. ich betete dass edward sie öffnen würde.
ICh war(Relativ) alleine zu hause also setzte ich mich an mein piano und komponierte nach ewigkeiten mal wieder!! ich rechnete nicht damit das irgent jemand hier her kommt. Ich war immer noch nicht zu frieden mit meiner komposition. Dann höhrte ich einen Montor die auffahrt hoch fahren ich wunderte mich total !! also machte ich mich schonmal auf den weg zur tür ich war mal gespannt wer da jetzt vor der tür stand. Ich öffnete sie zur selbe zeit wie geklingelt wurde #verwunderlich hier kam nie jemand vorbei# ich öffnete sie und da stand SIE !!!! Völlig verheult und mit den nerven am ende. Was war nur passiert! Ich war total besorgt!
eine welle der erleichterung mischte sich mit dem schmerz. unter meinem schluchzen brachte ich mühsam hervor "edward!" dann fiel ich ihm um den hals und verbarg mein gesicht an seiner brust und schluchzte haltlos
Ich War erschrocken das sie mir so um den hals viel! ich stellte das atmen ein!! diese plötzliche nähe verwirrte mich und vorderte meine volle selbstkontrolle. "bella, bela schhhhhhhhhhh" ich trug sie rein und setzte sie aufs sofa #ich war froh das meine familie nicht da war#
Ich wusste gar nicht was ich tun oder sagen sollte ich wolte ihr helfen wusste aber nicht wie!! Ich streich ihr eine haarsträhne aus dem gesicht und hielt weiterhin in arm auch wenn das fast schon zu viel nähe war!!
es tat unendlich gut edwards arme um mich zu spüren. ich versuchte den tränenstrom zu stoppen gab es jedoch nach einiger zeit auf, es war zwecklos. ich schlang beide arme um edward und drückte mich an ihn.
ich versuchte ihm etws zu sagen, ich wusste dass ich ihm die ganze geschichte nciht erzählen konnte, dafür musste ich zu heftig schluchzen, ich brachte shließlich hervor "t...tut...mir l...leid"