ich schluckte, sagte aber nichts mehr. ich wollte auch nicht mehr darüber reden, es war zu schmerzhaft zu wissen, dass jacob so verletzt war nur weil er für mich gekäpft hatte
ich nickte nur. ich wollte nur noch nach hause und schlafen. meine augenlide waren schwer wie blei und ich hatte mühe damit meine augen offen zu halten
obwohl ich versuchte gegen die müdigkeit anzukämpfen fielen mir dann doch schon die augen zu während ich in edwards armen lag. dieser tag hatte mich einfach so mitgenommen dass ich keine kraft mehr hatte mich wachzuhalten
ich schlief unruhig und hatte alpträume. ich träumte von dem kampf der sich bei den anderen zugetragen hatte. in dem traum kamen 3 der neugeborenen bedrohlich und gefährlich auf jacob zu. dann griffen sie ihn alle gleichzeitig an und ich wachte schreiend auf.